Burg Sooneck

Burg Sooneck
Quelle: Oswald Engelhardt GNU FDL

Besichtigung

Führung im Burginneren

1.Januar - 31.März
täglich außer Montags
09.00h - 13.00h (letzter Einlass 12.30h)
14.00h - 17.00h (letzter Einlass 16.30h)

1.April - 30.September
täglich außer Montags
09.00h - 18.00h (letzter Einlass 17.30h

1.Oktober - 30.November
täglich außer Montags
09.00h - 13.00h (letzter Einlass 12.30h)
14.00h - 17.00h (letzter Einlass 16.30h)

Dezember geschlossen

Tel.: (06743) 6064

Die vermutlich im 11. Jahrhundert erbaute Burg war Teil eines ausgedehnten Verteidigungssystems der Abtei Kornelimünster bei Aachen. Deren Vögte vernachlässigten ihre Pflichten, unternahmen Raubzüge und erhoben eigenmächtig Zölle, die den Handel stark beeinträchtigten. König Rudolf von Habsburg setzte diesem Treiben 1282 ein Ende. Ein Raubritternest nach dem anderen, darunter Sooneck, wurde zerstört. Die wieder aufgebaute Burg wurde 1689 zerstört. Friedrich Wilhelm der IV. ließ die Ruine ab 1842 zum Jagdschloss umbauen. Er beauftragte den preußischen Architekten Schnitzler mit den Arbeiten, die 1861 abgeschlossen wurden.

Heute ist die Burg mit ihrer imposanten Lage und der herrlichen Aussicht ein beliebtes Ausflugsziel, das interessante Einblicke ins 19. Jahrhundert gewährt. Neben den prächtig ausgestatteten Innenräumen beeindruckt vor allem die umfangreiche Köth-Wanscheid`sche Stiftung mit ihren herrlichen Gemälden und wertvollen Möbeln.

Quelle: Mit freundlicher Unterstützung des Mittelrheinforums

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Quelle: Foto Loreleyfelsen Felix König
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