Bacharach mit Steeg, Henschhausen, Medenscheid und Neurath (ca. 2.250 Einwohner, 2.331 ha Fläche).

Bacharach wurde im Jahr 871 erstmals urkundlich erwähnt. Seinen Ruf verdankt Bacharach von altersher seinem Weinbau und Weinhandel. Schon im Mittelalter hatte die Stadt als Hauptstapelplatz für die Mittelrhein-, Nahe- und Rheingauweine Weltruf und zählte zu den bekanntesten Weinorten.

Bacharach ist der Fremdenverkehrsort der Verbandsgemeinde. Das mittelalterliche Stadtbild mit der alten Stadtbefestigung, Burg Stahleck (eine der schönsten Jugendherbergen im Rheintal), der gotischen Wernerkapelle, sowie der Ruine Stahlberg im Ortsteil Steeg, übte schon früh eine starke Anziehungskraft auf Reisende aus. Ein ausgedehntes Wanderwegenetz, Schiffsfahrten auf dem Rhein, Weinproben, gemütliche Gaststätten und Hotels, bietet den Gästen ein abwechslungsreiches Angebot an Erholung und Entspannung.

Bacharach – Sehenswürdigkeiten

Altes Haus; Marktplatz; Wernerkapelle; Alter Posthof; Ev. Kirche St. Peter; Burg Stahleck; Zollhof mit kath. Kirche St. Nikolaus; Kurpfälzische Münze (ehem. Prägeanstalt); Kurpfälzer Amtskeller (jetzt Rathaus); weitgehend erhaltene Stadtbefestigung (Ringmauer und Türme); zahlreiche malerische Fachwerkhäuser in Bacharach und Ortsteil Steeg; Ev. Kirche St. Anna in Steeg; Burgruine Stahlberg in Steeg; Römerstraße im Distrikt „Kühlberg”.

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Foto: Rolf Kranz [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
Text mit freundlicher Unterstützung der Rhein-Nahe Touristik Bacharach